Kardinal Sarah: Massenmigration nicht mit der Bibel begründen (Prophezeiungen)

Odin, Samstag, 06.04.2019, 11:54 (vor 81 Tagen) @ zitrone

Hallo

Dieser Kardinal warnt also eindringlich vor einer feindlichen Übernahme !

Recht hat er. Europa ist zwar nicht der Ursprung des christlichen Glaubens,
aber der Teil von der Welt, der am längsten und nachhaltigsten vom
christlichen Glauben geprägt wurde. Europa hatte früher die Kraft Spanien
vom Islam zurückzuholen und die islamisch-türkische Invasion bei Wien
zweimal (!) zu stoppen, ja sogar die Türken fast bis nach Istanbul
zurückzudrängen. Leider blieben danach muslimische Enklaven auf dem
Balkan bestehen.

In der Nachkriegszeit scheint das alte Europa - jedenfalls der Westen
davon - seine Abwehrkräfte gegen die islamische IRRLEHRE verloren zu
haben. Ausser im Osten Europas, wo man noch die Zeit der Unterdrückung
durch den dialektischen Materialismus und den Staatsatheismus der alten
Sowjetunion im kollektiven Bewusstsein hat.

Deutschland hat sich von mehreren islamischen Migrationswellen überrollen
lassen. Die erste war die Anwerbung türkischer "Gastarbeiter". Frankreich
und GB wurden durch Muslime aus ihren ehemaligen Kolonien überschwemmt.

Der Islam versucht friedlich aufzutreten, solange er in der schwächeren
Position ist. Es ist zu befürchten dass der Islam unter Nutzung von
demokratischen Spielregeln (Religionsfreiheit etc.) und demographischen
Entwicklungen tatsächlich im alten Europa in die Position des Stärkeren
gelangen könnte, und keiner versucht ernsthaft das aufzuhalten.

Die Fluchtbewegung aus Afrika besteht nicht nur , aber zu einem
bedeutenden Anteil aus Muslimen. Die schiere Anzahl derer, die Afrika in
Richtung Europa verlassen wollen, ist für Europa nicht zu stemmen. Warum
sollen wir diese Leute aufnehmen oder gar herholen ? Sie gefährden durch
ihre schiere Masse genau den Wohlstand, nach dem sie streben - für sich
UND für uns.

Ich zitiere Scholl-Latour:

Wer halb Kalkutta ins Land holt, rettet nicht Kalkutta. Der wird selbst Kalkutta.

Einfach Kalkutta durch Afrika ersetzen.

In den Schlauchbooten auf dem Mittelmeer sitzen schon lange keine Syrer
mehr. Das sind auch keine Bürgerkriegsflüchtlinge, das sind reine
Glücksritter. In kleiner Dosierung wären sie verkraftbar und vielleicht in
Einzelfälllen sogar eine Bereicherung. In der jetzigen Anzahl sind sie
eine feindliche Invasion. Wir mögen dazu beigetragen haben, dass so viele
zu uns wollen. Aber einige Probleme sind in Afrika hausgemacht:

Stammesfehden, hauchdünne parasitäre Eliten, dazu eine Vermehrungsfreudigkeit,
an der wir völlig unbeteiligt sind und deren Folgen wir deshalb auch nicht
tragen müssen.

Hilfe vor Ort kann auch nur Hilfe zur Selbsthilfe sein.

Übrigens habe ich kein Mitgefühl mit Leuten, die sich mehrere Frauen leisten
oder Mädchen beschneiden. Das trifft aber nicht auf alle Afrikaner zu. Wir
sollten zur Bedingung für Hilfe machen, dass die Mehrfachehe und die Genital-
verstümmelung von Mädchen VÖLLIG abgeschafft wird. Wer sowas macht, ist kein
Verhandlungspartner. Ich würde nicht einmal die Bezeichnung Mensch gelten lassen.
Wir sollten zudem auch eine lückenlose Schulpflicht sowie die völlige
Abschaffung von Schulgebühren fordern. Das könnten und sollten wir gezielt
und kontrolliert fördern.

Odin


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum